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Das Plus für den Bus

18/10/11

Weltpremiere auf der Busworld in Kortrijk: Continental bündelt die gesamte Kompetenz in Instrumentierung und Ergonomie im neuen Fahrerarbeitsplatz+. Das innovative Konzept wurde in der Business Unit Commercial Vehicles & Aftermarket entwickelt und ist die flexible Portfolio-Ergänzung für die Produktlinien „Classic“ und „Individual“.
Villingen/Deutschland. Continental bündelt seine gesamte Kompetenz in den Bereichen Elektronik, Instrumentierung und Ergonomie in einem neuen Cockpit für Linien- und Überlandbusse. Auf der Busworld in Kortrijk (21. bis 26. Oktober 2011) präsentiert der führende Zulieferer von Komponenten für den Busmarkt deshalb die jüngste Generation des neuen Fahrerarbeitsplatzes, den FAP+. Mit seiner flexiblen Kombiinstrumentierung, dem variablen Design und den zusätzlichen Anschlussmöglichkeiten für mobile Endgeräte ist er die optimale Portfolio-Ergänzung zu den bestehenden Modellen „Classic“ und „Individual“. So bietet Continental Fahrzeugherstellern die ideale Möglichkeit zur Ausrüstung von Bussen und Spezialfahrzeugen.
Der Fahrerarbeitsplatz+ markiert einen deutlichen Fortschritt bei Design und Flexibilität und setzt damit schon lange gehegte Wünsche der Kunden und dem VDV (Verband Deutscher Verkehrsbetriebe) an den Fahrerarbeitsplatz um: Er ist modern und kundenspezifisch gestaltet und verfügt über die Integration eines Kombiinstruments. Die Gestaltung folgt den aktuellen Designtrends: Ein schlankeres Erscheinungsbild, runde, ansprechende Lüftungsdüsen sowie erstmals eine kundenspezifisch gestaltbare Abdeckhaube, die ausgezeichnet auf die Anmutung des Busses oder Verkehrsbetriebs abgestimmt werden kann. Zudem erweitert Continental den Fahrerarbeitsplatz um Halterungen und Anschlüsse für mobile Zusatzgeräte: Telefone, Navigationssysteme, Flottenmanagement-Computer, oder Mautgeräte können damit sicher im Sicht- und Tätigkeitsfeld des Fahrers befestigt, geladen und bedient werden.
Mit dem Fahrerarbeitsplatz+ ergänzt Continental, die bestehende Produktlinie. Zu ihr zählt auch weiterhin der weitgehend standardisierte und deshalb besonders bewährte Fahrerarbeitsplatz „Classic“ sowie der Fahrerarbeitsplatz „Individual“. Dieser bleibt das modulare Multitalent, das wie aus einem Baukastensystem nach individuellen Kundenvorgaben gestaltet wird und auf diese Weise aktiv Entwicklungskosten und –zeit spart.
Alle Fahrerarbeitsplätze von Continental zeichnen sich durch die perfekte Ergonomie und die tiefgreifende Integration ins Fahrzeug aus. So garantieren die Lösungen von Continental ergonomisch perfekte Arbeitsbedingungen gemäß VDV 234, da bei den Continental Fahrerarbeitsplätzen nicht nur das Lenkrad, sondern auch die Instrumentenhalterung in Höhe und Neigung verstellt werden kann. Egal ob der Fahrzeugfahrer 1,58 Meter oder 2,00 Meter groß ist – an diesem Platz sitzt jeder Fahrer bequem.
Größtmögliche Flexibilität bietet Continental nicht nur durch den weiten Verstellbereich von Instrumententräger und Lenkrad. Auch die Anzeigen auf dem Display können individuell konfiguriert und so problemlos den jeweiligen Anforderungen des Fahrzeugherstellers oder -betreibers angepasst werden. Dabei trägt Continental zum Beispiel mit dem optionalen Drehzahlmesser für Überlandbusse nicht nur dem jeweiligen Einsatzzweck Rechnung, sondern berücksichtigt neben den Wünschen von Herstellern und Endkunden natürlich auch die vielfältigen gesetzlichen Vorgaben und Wünsche der Verbände.
Darüber hinaus profitieren die Fahrzeughersteller mit den Continental Fahrerarbeitsplätzen nicht nur von der technischen Kompetenz und Erfahrung des Zulieferers, sondern auch von einem schnellen Bestell- und Abwicklungskonzept, wirtschaftlichen Kosten und einem professionellen Entwicklungsprozess nach automotiven Standards.
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