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Mit einer um zwei Stunden längeren Renndauer als die durchschnittlichen VLN-Rennen verspricht der Lauf um den ADAC Ruhr-Pokal eine Herausforderung an die Kondition von Technik und Fahrern zu werden. Eine Aufgabe, der sich für Falken Motorsports die beiden jüngsten Team-Fahrer Martin Ragginger (24) und Sebastian Asch (26) gern stellen. „Sechs Stunden Dauereinsatz ist für die Fahrzeugtechnik eine sehr hohe Belastung. Mit einem top-motivierten Boxenteam und bewährter Technik aus dem Porsche GT3 R gehen wir da jedoch relativ entspannt ins Rennen,“ freut sich Sebastian Asch und relativiert: „Allerdings ist die Nordschleife immer für Überraschungen gut. Bei Kollisionen, Wetterkapriolen oder dem Überfahren von Unfallteilen nutzt selbst das beste Material nicht viel.“
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