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Saisonfinale der FIMLangstrecken-WM 2012

14/09/12

Mit dem zweiten Platz beim Saisonfinale der FIMLangstrecken-WM 2012 – den 24 Stunden von Le Mans für Motorräder – haben sich Dunlop und das Suzuki Endurance Racing Team (SERT) am zweiten September-Wochenende erneut zum Weltmeister gekrönt. „Ich bin sehr glücklich über dieses Resultat. Erneut haben wir es geschafft, gemeinsam mit dem Suzuki Endurance Racing Team die Langstrecken-Weltmeisterschaft zu gewinnen. Meinen herzlichen Glückwunsch an all die, die bei Dunlop und SERT an diesem großen Erfolg beteiligt waren“, sagt Sharon Antonaros, Director Dunlop Motorcycle EMEA. „Ein sehr wichtiger Erfolg für uns, denn in dieser Serie entwickeln wir unsere Reifen, und der Titel zeigt, dass wir in diesem Bereich spitze sind. Die Kenntnisse, die wir in den vergangen Jahren in dieser Meisterschaft gewonnen haben, fließen direkt in unsere neuen Reifen wie den D212 GP Pro ein – und somit sind Spitzenreifen mit dieser Technologie auch für den Endverbraucher verfügbar."
Dritter WM-Titel in Folge
Mit 19 Punkten Vorsprung vor dem Saisonfinale im für Dunlop so bedeutenden Le Mans war SERT nur eines von vier Teams, die sich noch Hoffnungen auf den Titel machen durften. Doch letztlich gelang es SERT und Dunlop – den langjährigen Partnern und Titelverteidigern in der hart umkämpften Langstrecken-WM – ihren Vorsprung in Le Mans sogar auf 24 Punkte auszubauen und sich den WM-Titel so zum dritten Mal in Folge zu sichern. So dürfen Dunlop und SERT den Pokal für den Langstrecken-Titel 2012 zu denen für 2010 und 2011 sowie einer ganzen Reihe weiterer Trophäen stellen: Sieben der vergangen acht Langstrecken-WM-Titel wurden mit Dunlop-Reifen gewonnen.
Über einen Großteil der 844 Runden auf der 4,18 Kilometer langen Strecke von Le Mans mit der berühmten Dunlop-Brücke kämpfte SERT sogar um den Sieg, achtete aber stets mit einem Auge auf die Situation im Kampf um den Titel. So kam das Team letztlich nur 62,5 Sekunden hinter SRC Kawasaki ins Ziel – und mit einem komfortablen Vier-Runden-Vorsprung vor dem schärfsten Titel-Rivalen: BMW Motorrad Frankreich.
SERT holte in jedem der fünf Läufe zur Langstrecken-WM 2012 Punkte, schaffte es dabei – inklusive des Sieges in Oschersleben – drei Mal aufs Podium und legte mit dieser Zuverlässigkeit die Basis für den erneuten Titelgewinn. Dabei fuhr die SERT-Dunlop GSX-R1000 insgesamt 2.364 Rennrunden auf diversen Rennstrecken und bei unterschiedlichsten Bedingungen und unterstrich damit, warum die Langstrecken-WM als ultimatives High-Speed-Versuchsgelände für Reifen und Motorräder gilt.
Von der Rennstrecke auf die Straße
Der Langstrecken-Rennsport bietet Dunlop das perfekte Erprobungsfeld für die Entwicklung neuer Reifentechnologien wie Konstruktion, Mischungen und Produktionsmethoden. Der unbarmherzige Wettbewerb – an dem jeder Reifenhersteller teilnehmen darf – führt dazu, dass jede Entwicklung sich sofort im Vergleich mit den besten Produkten der angetretenen Konkurrenz beweisen muss. Langstrecken-Rennsport bedeutet: Mehrstündige Rennen bei verschiedensten Wetterbedingungen. Bei einem Rennen zwei Mal rund um die Uhr – vom Tag in die Nacht und zurück in den Tag – gibt es große Temperaturunterschiede. Aufgrund des harten Wettbewerbs müssen sich die Fahrer bei jeder Bedingung voll auf die Reifen verlassen können. Und genau das ist eine der zentralen Philosophien der Dunlop-Reifenentwicklung für den Rennsport und für die Straße.
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