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Der Weltuntergang fällt aus

21/12/12

Was der Maya-Kalender wirklich verkündet: Der Weltuntergang findet nicht statt, das MINI Zeitalter beginnt.
Der Weltuntergang fällt aus - stattdessen wird gefeiert. In zahlreichen mittelamerikanischen Ländern wie Mexiko oder Guatemala finden am 21. Dezember 2012 Festlichkeiten anlässlich des Beginns einer neuen Zeitrechnung statt. Das Datum dafür entstammt historischen Aufzeichnungen, die vor mehr als 1000 Jahren vom Volk der Maya hinterlassen wurden. Einer der Einträge im Maya-Kalender wird seit Jahren als angebliche Ankündigung des Weltuntergangs interpretiert. Doch wer in die Region, zum Beispiel nach Guatemala reist, und dort die Vorbereitungen auf den Festtag verfolgt, merkt schnell, dass es sich hier nicht um das Ende der Welt handeln kann. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung gilt dort als direkte Nachfahren der Maya und zusammen mit Touristen fiebern die Einheimischen inmitten der spektakulären Maya-Ausgrabungsstätte in Tikal bereits seit Monaten dem 21. Dezember entgegen. Im einstigen Zentrum der Maya Hochkultur wollen sie feiern – denn anders als gemeinhin angenommen markiert dieses Datum nicht das Ende der Welt, sondern den Beginn einer neuen Ära. Ein Aufbruch in eine neue Ära und auch für MINI der Start in eine neue Zeit voll spannender Herausforderungen.
Der britische Hersteller von Premium-Kleinwagen ist mittlerweile in mehr als 100 Ländern weltweit präsent. Die Region Mittel- und Südamerika gehört dabei zu den derzeit besonders stark wachsenden Märkten. Dort wurden in diesem Jahr bereits mehr als 7 350 Fahrzeuge der Marke MINI verkauft, rund neun Prozent mehr als im gesamten Verlauf des Jahres 2011. Allein in Mexiko, wurden seit Jahresbeginn schon mehr als 3 400 MINI ausgeliefert. Der Zuwachs gegenüber dem Gesamtjahr 2011 beläuft sich schon jetzt auf rund 28,5 Prozent. In Mexico hat das MINI Zeitalter bereits begonnen.
Noch vergleichsweise jung ist das Engagement der Marke in Guatemala. MINI lieferte in dem 15-Millionen-Einwohner-Staat im Jahr 2010 die ersten Fahrzeuge aus; BMW verkauft dort schon seit fünf Jahrzehnten Automobile. Markiert der Maya-Kalender nun etwa auch den endgültigen Beginn des MINI Zeitalters in Guatemala? Die MINI Modelle sind dort gefragt: vom klassischen Dreitürer über den MINI Clubman und das MINI Cabrio bis zum MINI Coupé und zum MINI Roadster. Den größten Anteil macht aktuell der MINI Countryman aus.
Für den steinigen Weg zu den Feierlichkeiten in Tikal ist der MINI Countryman mit optionalem Allradantrieb ALL4 ideal. Noch ist der Anblick eines MINI dort eine Rarität, denn die meisten Besucher kommen mit dem Bus. Doch die MINI Ära in Guatemala bricht gerade erst an.
Tikal gehört zu den größten touristischen Attraktionen Guatemalas. Das innere Zentrum der antiken Maya-Stadt erstreckt sich auf rund 16 Quadratkilometer, mehr als 50 000 Menschen lebten dort zur Blütezeit der Maya-Kultur, die auf das dritte bis neunte Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung datiert wird. Sie hinterließen beeindruckende Zeugnisse einer Hochkultur, darunter bis zu 47 Meter hohe Tempelgebäude in Pyramidenform, künstlerisch verzierte Wohnhäuser und steinerne Stelen, deren Inschriften unter anderem von den hoch entwickelten mathematischen und astronomischen Fähigkeiten der Maya künden. Ihnen sind auch die präzise berechneten Kalender zu verdanken, die schon seit langem nicht nur die Fantasie von Archäologen beflügeln.
Heute gilt Tikal nicht nur als größte, sondern auch als am besten erforschte historische Maya-Siedlung. Das von dichtem Regenwald umgebene Gelände inmitten der Provinz Petén wurde 1979 zum Weltkulturerbe erklärt und ist als Nationalpark geschützt. Bereits seit Beginn des Jahres werden dort jeweils am 21. eines jeden Monats erste Zeremonien anlässlich der laut Maya-Kalender bevorstehenden Zeitenwende am 21. Dezember abgehalten. Von jener Weltuntergangsstimmung, die vor allem durch den Hollywood-Film „2012“ des deutschen Star-Regisseurs Roland Emmerich verbreitet wurde, ist dort nichts zu spüren. Im Gegenteil: Vertreter der Maya-Nachfahren in Guatemala deuten das historische Datum vielmehr als Beginn eines Zeitalters der Harmonie und des Gleichgewichts zwischen Mensch und Natur.
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