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Namibia Rundreise: Mit dem Geländewagen Highlights von Namibia erkunden

 

 

 

Continental Logo
ReifenDirekt.de

 

 

 

Endlose Weiten, Wüsten Steppen und die höchsten und beeindruckendsten Sanddünen. Superlative trotz oder gerade wegen bis aufs Wesentliche reduzierter Landschaften. Das Nichts genießen und die Augenblicke. Hier spürt man, dass weniger tatsächlich mehr ist. Die besondere, fünftägige Off-Road-Safari Reise nach Namibia mit einer bunt gemischten Truppe aus 13 Ländern startet in Deutschland vom Flughafen Frankfurt Main aus.

 

Off-Road-Aktion, Wüsten-Abenteuer, bizarre Landschaften, wilde Tiere - auf all dies sind alle Teilnehmer, welche die Land Rover Experience-Reise bei einem Online-Gewinnspiel des großen Online-Reifenspezialisten ReifenDirekt.at und des Reifenherstellers Continental gewonnen haben, gespannt. Was die Truppe auf ihrer Namibia Reise alles erlebt haben, können Sie in diesem Bericht nachlesen.

 

Namibia Rundreise Übersicht

 

 

Das Namibia Travel-Logbuch

 

 

Tag 1 - Die Anreise

 

Zum Kennenlernen und lockerem Plausch treffen sich Veranstalter und Gewinner in der LuxxLounge des Frankfurter Airports; unter den Gewinnern sind viele Ladies... Es ist ausreichend Zeit für Drinks, Snacks und Plauschs; alle fühlen sich in der lockeren Atmosphäre direkt wohl. Viele sind gespannt auf Namibia und fiebern dem Abflug entgegen; nur einer der Teilnehmer hat das Land bereits bereist. Vor dem Abflug werden die Gewinner gebrieft und mit Safaribekleidung sowie Kartenmaterial ausgestattet. Nach dem Nachtflug wartet ein südafrikanisches Land mit strahlender Sonne, voller Kontraste und Gegensätze, auf die Gruppe. Die Besucher lernen schon bald einzigartige Landschaften und ethnische Vielfalt kennen, deren Landesfläche mehr als doppelt so groß ist wie die Deutschlands; mit knapp 2,2 Millionen Einwohnern hat Namibia aber die geringste Bevölkerungsdichte auf der Welt. Träume von Freiheit und Abenteuer werden hier noch wahr!

 

Namibia Reisegruppe Willkommen

 

 

Tag 2 - Angekommen: der erste Tag auf südafrikanischem Boden

 

Die Maschine landet in Jo'burg (Johannesburg), wie das Drehkreuz Südafrikas auch genannt wird. Nach kurzem Aufenthalt auf dem OR Tambo Flughafen hebt die Boeing 737-800 der South African Airways (SAA) ab und landet alsbald auf dem Hosea Kutako International Airport in Windhoek/Namibia. Willkommen in Namibia! Nach der Gepäck-Ausgabe wird die Reisegruppe von den beiden lokalen Guides Conway Volek und Marcus Maegle mit einem Lächeln in Empfang genommen. Doch nicht nur die Namibia-Guides, sondern auch die Sonne strahlt zur Ankunft. Wenig später sitzt die Gruppe im ersten Fahrzeug; per Minibus geht es rund 90 Minuten zur Übergabe der heiß herbeigesehnten Offroad-Fahrzeuge. Fünf Land Rover Discovery erwarten die Teilnehmer, zwei Defender die Guides. Die erste Herausforderung lässt nicht lange auf sich warten, nämlich auf der linken Seite zu fahren. Doch alle gewöhnen sich schnell ein. Der Vorteil ist, dass man auf Namibias Straßen und Schotterpisten so leicht keiner Menschenseele begegnet. Von nun an ist die Gruppe in einer Fahrzeug-Kolonne unterwegs, an der Spitze der Südafrikaner Convay. Über Funk bleiben die Teilnehmer in Kontakt und werden von den Guides auf Sehenswertes aufmerksam gemacht.

 

Bye, bye, asphaltierte Straßen. Windhoek, Namibias bunte und quirlige Hauptstadt, verschwindet zunehmend. Abseits der üblichen Touristenpfade geht's zwei Stunden lang auf Pisten, aus denen Offroad-Träume gemacht sind. Gut, wenn auf Fahrzeug und Reifen Verlass ist - denn so schnell kann in der ,,Pampa" keine Hilfe eben mal vorbeikommen. Die Tour führt die Gruppe weiter zum ersten Etappenziel auf namibischem Boden, zur Erindi Safari-Lodge, 160 Kilometer nordwestlich von Windhoek gelegen. Erindi bedeutet ,,Place of Water" - Wasserstelle - in der Herero-Sprache. Auf dem Namibia Central Plateau gelegen, umfasst das Game Reserve über 70.000 Hektar und ist damit z.B. größer als Singapur. Es beherbergt mehr als 10.000 Tiere sowie 310 Vogelarten - kurzum, ein Wildlife-Paradies. Distanzen in Namibia scheinen mit anderem Maß gemessen zu werden ... es sind allein 24 Kilometer vom Eingangstor bis zur Lodge selbst.

 

Löwe in Namibia Wildlife

 

Die Teilnehmer checken ein und hören alsbald das wilde Herz Afrikas schlagen und können den Bush spüren. Auf einem Safari Drive im offenen Geländefahrzeug bekommt die begeisterte Truppe viele afrikanische Tiere erstmalig in freier Wildbahn zu sehen - ein besonderes Privileg. Darauf haben alle gewartet, die Könige Afrikas zu sehen, die Löwen. Friedlich liegen sie nicht weit entfernt - ein unvergleichliches Erlebnis. Der Guide erklärt, dass Löwen die meiste Zeit gerne faulenzen - ,,they flatten most of the time". Viele wünschen sich, Löwen zu sein ... Beim südafrikanischen ,,Sundowner" werden mitten im Bush Drinks und Snacks zum Sonnenuntergang gereicht. In jedem kommt so ein bisschen Livingstone-Feeling auf. Noch vor dem Dinner warten weitere besondere Momente am ,,Waterhole". Zahlreiche Tiere kommen zum Trinken und Baden. Eine Herde Elefanten, Flusspferde, Krokodile und andere Tiere machen die Terrasse des Erindi-Restaurants zum Wildlife-Stell-dich-ein und zum schönsten Ort der Welt - unbezahlbar! Am nächsten Tag beschert Afrika den Safariteilnehmern wieder jede Menge Tiere an der Wasserstelle zum Frühstück, darunter die extrem selten gewordenen Wildhunde und eine Flusspferdkuh mit einem noch sehr kleinen Jungtier. Da hält es kaum einen auf seinem Platz, jeder will einen Blick ergattern und das eine oder andere Foto schießen. Doch schon bald ist Aufbruchsstimmung - die ,,Landies" warten darauf, wieder bewegt zu werden.

 

Namibia Safari Fahrzeug
 Nilpferde in Namibia
 
 
 
 

Tag 3 und 4 - Auf nach Swakopmund

 

Weiter geht es auf der Namibia Rundreise nach einer Nacht in der traumhaften Erindi-Game Lodge circa 300 Kilometer nach Swakopmund, dem namibischen Seebad mit deutschem Flair. Kilometer über Kilometer ändert sich das Landschaftsbild zusehends. Die Kolonne verlässt die Höhe von circa 1650 Metern und taucht ein in weites staubiges Land, in dem sie nahezu alleine auf weiter Flur unterwegs ist. Bis zum Erreichen der Südatlantikküste bleibt die steinig-sandige Wüste erhalten. Am Atlantikstrand folgt schnell eine weitere, fahrerische Herausforderung für die Safari-Teilnehmer: Die Fahrzeuge müssen durch den tiefen, weichen Sand gesteuert werden. Dazu muss man bereit sein, die Kontrolle ein wenig aus der Hand zu geben, dann findet der Land Rover seinen Weg - eine gute Vorübung, wie sich zeigen wird.

 

Wüstensafari

 

Das kleine Städtchen Swakopmund liegt in der Region Erongo und weist koloniale Spuren auf. Sowohl Architektur und Stadtleben - hier gibt es auch einen deutschen Bäcker - als auch teils immer noch deutsche Straßennamen sind Zeitzeugen. Die einzigartige Mischung aus deutsch geprägtem Seebad, afrikanischer Bevölkerung und imposanter Dünenlandschaft machen Swakopmund zu einem beliebten Touristenziel. Im Hotel Swakopmund angekommen, ist für die meisten aus der Gruppe die Dusche erstes Ziel. Der folgende Besuch führt in ein Restaurant auf der Seebrücke. Das hier ansässige ,,Brauhaus" bietet nicht nur leckeres Essen, sondern auch eine gemütliche Atmosphäre.

 

Luft ablassen aus Offroad Reifen für Wüstensafari
Dünensafari
 
 
 
 

Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es ab in die Wüste. In der Sandwüste vor den Toren Swakopmunds geht es durch eine wunderschöne Dünenlandschaft. Zuvor wird Luft aus den Offroadreifen der Geländefahrzeuge gelassen, weil das die Traktion im Sand verbessert. Dennoch, es dauert nicht lange, da sitzt ein Teilnehmer im Sand fest. Wer die Einweisung für den Wechsel zwischen langsam-gefühlvollen Passagen und dem oft nötigen beherzten Beschleunigen nicht beachtet hat oder nicht im richtigen Moment schaltet, steckt fest. Mit geschickten Fahrmanövern ist der Geländewagen schnell wieder frei. Da gräbt schon der Nächste seinen ,,Landy" ein. Geländefahrzeuge haben andere Bedürfnisse and ihre Reifen und brauchen deshalb besondere Reifengrößen - informieren Sie sich darüber, welche die richtigen Reifen für Ihr Fahrzeug sind.

Unsere Guides zeigen Verständnis und Geduld. Jetzt ist auch körperlicher Einsatz des Teams gefragt, denn immer wieder muss angeschoben oder sogar ausgegraben werden. Wenn alle Kräfte nicht mehr helfen, werden Gittermatten und Helfer in der Not auf Quads zum Einsatz gebraucht. Zum Ende der besonderen Wüstentour ist der eine oder andere Teilnehmer dann froh, den Atlantik wiederzusehen ...

 

Tag 5 - Die Fahrt nach Windhoek

 

Bevor die Land Rover-Kolonne wieder Fahrt nach Windhoek aufnimmt, erlebt sie noch ein "tierisches" Highlight. An einem kleinen Gewässer steht eine imposante Kolonie von Flamingos. Es wird auf die Auslöser gedrückt, was das Zeug hält. Dann erhebt sich der Schwarm plötzlich in die Lüfte und fliegt ein beeindruckendes Manöver über die Köpfe der Gruppe, um wenige Meter weiter wieder zu landen. Nach diesem besonderen Erlebnis geht es weiter ,,on the road"; Vegetation und Höhenmeter nehmen langsam wieder zu. Zum Lunchbreak wird einmal mehr verweilt - mit traumhaftem Ausblick auf Teile des bereits zurückgelegten Weges. Danach wird die Strecke anspruchsvoller, denn der weitere Weg durch die Berge führt nicht nur bis auf mehr als 1.700 Meter Höhe, sondern auch durch viele Serpentinen.

 

Flamingos in Namibia

 

Das Windhoeker-Becken ist umgeben von den Erosbergen im Osten, den Auasbergen im Süden und dem Khomashochland im Westen und Norden. Bis die Randbezirke Windhoeks erreicht werden, bleibt es staubig. Immerhin so sehr, dass die Heckscheibenwischer eine richtige kleine Lawine auslösen. Für Fahrten durch das Gelände braucht man die richtigen Reifen und Felgen. Auf ReifenDirekt.de gibt es eine große Auswahl an Felgenmarken, die auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse abgestimmt sind.

Ziel des fünften Tages ist das Hotel Hilton in der Hauptstadt und dem politischen wie wirtschaftlichen Zentrum Namibias. Windhoek ist Afrikaans und heißt so viel wie ,,windige Ecke". Als die Reisegruppe in der Hauptstadt, die mehr als 300.000 Einwohner zählt, eintrifft, herrscht jedoch keine ,,steife Brise". Rechtzeitig zum Finale des Sonnenuntergangs auf der Hotelterrasse der Skybar, hoch im neunten Stock, trifft man sich zu einem letzten Sundowner. Ein weiterer Höhepunkt ist das Abendessen in "Joes Beerhouse", einem urigen Restaurant in dem auch regionale Wildspezialitäten serviert werden. Die Truppe begegnet hier dem ,,Jägermeister", der bereits am Eingang als ,,Hauswein" ausgepriesen wird.

 

Abendessen in Windhoek

 

Tag 6 - Abreise und bye, bye Namibia oder vielmehr ... Auf Wiedersehen!

 

Nach dem Frühstück hat die Gruppe noch Gelegenheit zum Sightseeing oder Shopping. Die gemeinsame Reise hat aus den 14 Teilnehmern aus Finnland, Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Spanien, der Schweiz/Österreich, Italien und Deutschland ein Team werden lassen, das grandiose Erlebnisse teilen durfte. Möglich gemacht haben das unter anderem die versierten Guides Marcus und Convay. Der Abschied am Airport von Windhoek fällt dann auch entsprechend herzlich aus. Seine Reisefamilie - Zitat: ,,Come together, family - nak-nak-nak!" - tauscht der geborene Südafrikaner Convay nun wieder gegen die eigene ein. Die Reiseteilnehmer konnten in viele Facetten und beeindruckende Erlebnisse eintauchen und wurden für wenige Tage ein Teil der ,,Land Rover Experience".

 

Landrover Tour in Namibia

 

Nachdem die Gruppe in OR Tambo, Johannesburg, den Weg zum Anschlussflug mit Southafrican Airways nach Frankfurt fast im Laufschritt gerade noch erreicht, steht der letzte gemeinsame Teil des außergewöhnlichen Erlebnisses an. Im Airbus A 340-600 der SAA bleiben rund elf gemeinsame Stunden, bis sich in Frankfurt alle in ihre Heimatländer verteilen werden - und ein letzter (schwerer) Abschied bevorsteht. Die Gruppe hat sich vorgenommen, sich erneut zu treffen und, wer weiß, vielleicht geht es ja gemeinsam noch einmal ins wilde Herz Afrikas.

 

Alle Teilnehmer erlebten die Offroad-Reise als spannenden Team-Event und jeder konnte eigene Eindrücke sammeln. Begonnen hatte alles ganz ,,harmlos" damit, dass alle Gewinner online Reifen bestellt haben. Auf ReifenDirekt.de finden Sie eine Große Auswahl an Sommerreifen, Wintereifen, Allwetterreifen oder Kompletträdern und Felgen.

Viele aus der Gruppe konnten zunächst kaum glauben, dass sie gewonnen hatten. Hugo aus Dänemark etwa hatte seiner Frau, die ihm die E-Mail vorlas, nicht glauben wollen. Jenni aus Finnland war mehr als überrascht, von ihrem Gewinn zu erfahren - die Teilnahme war ja schon einige Zeit her. Der Spanier Ricardo war von seiner ersten Fernreise ebenso nachhaltig beeindruckt wie die anderen Teilnehmer und Gewinner. Auch für Eric, Karosseriespezialist aus Belgien, ist ein Traum wahr geworden; er hätte sich eine solche Namibia Rundreise schwerlich leisten können, meinte der Gewinner.

 

Abendessen auf der Safari Tour
Sonnenuntergang in Windhoek
 
 
 
 

Persönliche Eindrücke der Teilnehmer

 

Eva Maria Lang aus Österreich fand dass die Reise ,,ein tolles Erlebnis mit einer herrlich gemischten Truppe war" und erzählt ihren Freunden immer wieder mit Begeisterung von ihren Erlebnissen und sagt: "Nur die Reise selbst ist beeindruckender als die Erinnerungen daran, die einen immer wieder zum Träumen verleiten".

 

Ricardo Trigo aus Spanien fasst seine Eindrücke so zusammen: "Es war ein gut organisierter Trip. Ein Land, dass uns willkommen hieß, 4x4 Tracks in den Dünen und am Strand und einsame Straßen, deren Staub zu Charme wird."

 

Annelie Färnevik aus Schweden freute sich riesig über den Gewinn und - über Ihren Reifenkauf von Continental Reifen, die ihren Traum haben wahr werden lassen: ,,Alles, von der Einladung zur Safarireise über den herzlichen Empfang am Frankfurter Flughafen bis hin zur Auswahl der Logdes in Namibia und natürlich die aufregenden Offroad-Tracks, war perfekt und professionell organisiert. Continental und Land Rover haben meine Erwartungen übertroffen. Und, seit ich Continental-Reifen auf meinem Auto habe, fährt mein Auto so komfortabel wie nie zuvor."

 

Andrea Tongi aus Italien hatte große Freude am Trip und war von der perfekten Organisation beeindruckt: ,,Daniel, Marcus and Conway stellten zu jeder Zeit sicher, dass die Gruppe ein harmonische und außergewöhnliche Erlebnisse erfahren durften, insbesondere in verschiedenen herausfordernden Offroad-Situationen. Ich möchte mich aufrichtig bei allen bedanken, die diese Erfahrung möglich gemacht haben ... und, wer weiß, eventuell treffen wir uns alle zu einem ,,Revival" wieder...oder zu einer weiteren Land Rover Experience Reise ...? Vielen Dank."

 

Linda Boogaartz aus den Niederlanden berichtet ebenfalls mit großer Begeisterung: ,,Es war eine großartige Reise, die ich niemals vergessen werde! Wir waren eine so nette Truppe und ich vermisse schon alle. Wir konnten tolle Autos fahren, viele wilde Tiere sehen. Mein Dank an Continental und Delticom".

 

Hugo Lauritsen aus Dänemark würde direkt wieder nach Namibia fahren und sagt: ,,Es war eine wundervolle Reise; gut organisiert und eine tolle Truppe aus vielen europäischen Ländern. Wir haben viele, auch unerwartete Eindrücke gewonnen, die man als ,,normaler Tourist" so wohl nicht sieht. Danke an Delticom und Continental, die diese Reise ermöglicht haben. Ich bin schon langjähriger Onlinekunde und war immer sehr zufrieden."

 

Namibia Reisegruppe auf Land Rover
Namibia Reisegruppe in der Wüste
 
 

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